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Systemisches Coaching

In allen systemischen Ansätzen versucht man, Menschen im Kontext ihrer sozialen Beziehungen zu verstehen. Denn: wir leben nicht im luftleeren Raum, sondern werden durch unsere zwischenmenschlichen Beziehungen beeinflusst. Es geht darum, die Themen der/des Einzelnen im Zusammenhang mit ihren relevanten Beziehungen und Lebenskonzepten zu sehen. Das können die Familie, aber auch andere relevante soziale Kontexte, wie Freund*innen, Bekannte oder Arbeitskolleg*innen, sein.
 

Systemisches Coaching ist weniger eine Technik als eine Haltung, in der dir als Coachee die Lösungskompetenz überlassen wird. Das bedeutet, dass du keine Ratschläge, Lösungsvorschläge oder Tipps von mir bekommst, sondern ich dich mit Fragen, dem Wechsel der Perspektive und vielen weiteren Methoden dabei unterstütze, zu deiner ganz eigenen Lösung zu gelangen. Denn selbst gut gemeinte Ratschläge von außen passen meist nicht auf das eigene Problem, deshalb ist es auch oft so schwer, diese anzunehmen.
Gemeinsam decken wir eingespielte Muster, Glaubenssätze und festgefahrene Verhaltensweisen auf und schaffen Raum für neue Handlungsspielräume, für neue Perspektiven und Überzeugungen. Wir bleiben dabei hauptsächlich im Jetzt und erarbeiten konkrete Ansätze, die du unmittelbar nach dem Coaching anwenden und ausprobieren kannst.
 
Wann ist ein Coaching sinnvoll?
Wenn du Unterstützung bei deiner beruflichen Entwicklung oder Umorientierung, bei deiner individuellen, beruflichen Sinnsuche oder bei Herausforderungen, die (auch) im Zusammenhang mit deinem Beruf stehen, suchst.

 

 

Typische Fragestellungen im Coaching können sein:

Wie schaffe ich es, mit mir selbst zufriedener zu sein?

Wie kann ich mit Konflikten besser umgehen?

Wie kommt es, dass ich in meinem beruflichen Umfeld so unzufrieden bin?

Entspricht eigentlich mein Beruf noch meinen Werten?

Wie gehe ich kräfteschonender in mein Berufsleben?

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